April 24, 2024
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Google AdWords – werben, aber richtig

Kaum ein Unternehmen kommt noch ohne Internetauftritt aus. Doch mit einer Homepage, etwas Content mit Keywords ist es längst nicht mehr getan. Wer in den Suchmaschinen gefunden werden will, muss weitaus mehr unternehmen. Gefunden zu werden bedeutet jedoch nicht, dass daraus ein geschäftlicher Erfolg entsteht. Wichtig ist, dass Unternehmen und Werbebotschaft die richtige Zielgruppe erreichen. Eine Strategie muss her, doch wie soll sie aussehen?

Marketing im Internet – bezahlte Klicks

So mancher Neuling im Internet geht davon aus, dass seine Seite automatisch gefunden wird, sobald nur die Keywords Sinn ergeben. Wer seine Website selber erstellt, statt diese Aufgabe den Profis zu überlassen, gewinnt zudem schnell einen falschen Eindruck von den Suchmaschinenergebnissen. Ruft man die eigene Seite auf, erscheint diese weit oben im Ranking. Was vielfach übersehen wird, ist, dass sich Google und andere Suchmaschinen am bereits gezeigten Suchverhalten der Nutzer orientieren. Fremde bekommen die Seite niemals zu Gesicht.

Google AdWords – die Zielgruppe ansprechen

Selbstständige und Unternehmer, die sich bei Google einlesen, finden rasch heraus, dass die Suchmaschine mit einem Werbeprogramm, nämlich Google AdWords ergänzt ist. Die Beschreibung klingt verlockend, doch ganz so einfach ist die Nutzung dieser Möglichkeit nicht. Zwar werden nur die tatsächlichen Klicks bezahlt, die direkt die Seite des Unternehmens aufrufen oder solche, mit denen die Suchenden auf die Website gelangen. Die Kosten sind somit kalkulierbar. Die AdWords-Anzeigen tauchen dann auf, wenn, wie Google verspricht, potenzielle Kunden danach suchen. Das ist nicht immer zielgerichtet.

Mit Strategie zur Konversion – professionelle Unterstützung

Hand aufs Herz! Wer würde schon einem Laien sein eigenes Business einfach so anvertrauen? Beim Verkauf von Werbeanzeigen auf Google jedoch verzichten viele darauf, von Profis eine Strategie entwickeln zu lassen. Die geklickte Anzeige und der Besuch auf der Internetseite eines Unternehmens sind nur ein kleiner Baustein. Wichtig ist, dass aus diesem Personenkreis echte Kunden werden.

Deshalb ist es wichtig, sich die Konversionsrate anzusehen. Sie gibt darüber Auskunft, ob die Besucher der Seite auch wirklich zu Kunden werden. Eine gründliche Analyse ist zusätzlich erforderlich, zum Beispiel darüber, welcher Traffic, also welche Besucherzahlen notwendig sind, um die gewünschten Verkaufszahlen zu erreichen.

Datenschutzverordnung – mögliche Tücken der Analyse

Wer die gesammelten Daten seiner Website analysiert, sollte gesetzliche Bestimmungen strikt beachten. Selbst große Unternehmen sind nicht davor gefeit, durch die Nutzung eines Analysetools gegen die DSGVO zu verstoßen. Ein Beispiel aus der jüngsten Zeit zeigt dies deutlich auf. Tele2 muss eine Million Euro Strafe zahlen, weil er das Nutzerverhalten mithilfe von Google Analytics in nicht korrekter Weise verfolgt hatte. Auch andere Unternehmen hat die unsachgemäße Anwendung von Google Analytics große Geldbeträge gekostet.

Wie aber dieser Gefahr vorbeugen? Eine professionelle AdWords Agentur kennt die Fallstricke, die bei der Anwendung solcher Tools Unternehmen schaden können. Sie setzen sämtliche Möglichkeiten so ein, dass sie zum Vorteil ihrer Kunden gereichen. Dazu kommt ein umfassender Service. Er fängt bei der Ausarbeitung einer Strategie an, beinhaltet eine ausführliche Keyword-Recherche, die Einrichtung von gezielten Kampagnen und Anzeigen und vieles, was für eine gelungene Werbung unerlässlich ist.

Von der Homepage zum Shop – individuelle Lösungen

Unternehmen, die die Chance des Internets in ganzem Umfang nutzen wollen, sehen sich je nach Branche bald vor die Frage gestellt, ob nicht auch ein eigener Shop den Umsatz ankurbeln könnte. Zahlreiche Möglichkeiten, diesen Job selbst zu gestalten, findet man im Internet. Doch auch hier ist es die Umsetzung, die punktet. Eine individuelle Gestaltung muss her, damit der Online-Shop von potenziellen Kunden gefunden wird, kommt es ebenfalls auf Insiderwissen an. Hier zählen unter anderem:

  • SEO-Optimierung
  • Beachtung der DSGVO
  • schneller Aufbau der Seite
  • zeitnahe Analysen

Der zeitliche Aufwand für einen Shop, der von Unternehmen selbst gestartet wird, kann immens sein. Die Einschaltung von Agenturen für Shopify-SEO oder ähnlichen Modellen dagegen bewahrt vor Fehlern und spart immens Zeit. Diese eingesparte Zeit kann gewinnbringend in das eigene Business investiert werden. Gewusst wie, zählt beim SEO für Shops besonders. Meta-Beschreibungen und Tags, gekonnte Auftritte und vieles mehr machen den Unterschied und den Vorteil im Wettbewerb aus.

Nicht zuletzt gilt auch für Shops, dass eine Menge rechtliches Wissen vorhanden sein muss, um der Gefahr von Abmahnungen und Delikten nach der DSGVO zu entgehen. Profis kennen die einschlägigen Vorschriften und wenden sie auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten sicher an.