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Chronik

 

1983

Im September Gründung des Vereins Arbeitslosen-Telefonhilfe e.V. (ATH), da die Arbeitslosenquote in Hamburg weit über dem Bundesdurchschnitt lag und es keine professionelle Beratung für die Rat- und Hilfesuchenden gab - konzipiert als konfessionell und parteipolitisch unabhängig. Beratung anonym, kostenlos und vertraulich.

Aufnahme der ATH als korporatives Mitglied der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Landesverband Hamburg. Ehrenamtlicher Start der telefonischen Beratung.

 


1984

 

Anmietung einer Ladenwohnung in der Bachstraße 74b und Einstellung von drei Mitarbeiter/innen auf ABM-Basis (Psychologin, Sozialpädagogin und eine Schreibkraft) für die telefonische und persönliche Beratung.

Erhalt der in Hamburg taktungebundenen Sondernummer: 111 03 (nur eine Gebühreneinheit) über die AWO durch die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

Vom damaligen Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl und dem Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit Heiner Geißler erhielt die ATH ihre erste Auszeichnung. Die Urkunde würdigt die Arbeit der ATH in Anerkennung praktizierender Mitmenschlichkeit.

 


1986

 

Anmietung eines Ladens in der Bachstraße 79 und Einstellung von vier weiteren Mitarbeiter/innen sowie Erhöhung der Anzahl der Telefonleitungen.

Schwerpunkte der Beratung :
Arbeitslosigkeit, Arbeitslosengeld und Arbeitslosenhilfe, Sozialhilfe, Mietprobleme, Wohngeld, psychische, familiäre, partnerschaftliche und gesellschaftliche Probleme etc.

Erweiterung der Gruppenangebote: Reparieren von Fahrrädern sowie Radio- und Fernsehgeräten, Schuhe besohlen, Gesunde Ernährung, Foto-, Bastel- und Handarbeitsgruppen, Informationsfrühstück.

 


1988

 

Einstellung des Geschäftsführers Rolf Döring, die Beratungszahlen lagen bei 4000 im Jahr.

Fünfjähriges Bestehen der ATH, breite Öffentlichkeitsarbeit, Plakatierungen auf U-Bahnhöfen und an Litfaßsäulen, Fertigstellung einer Kurzdarstellung der ATH, intensiver Kontakt zu Ämtern und Behörden, zu Politikern und den Medien, Ausbau der Vernetzung, Verankerung im Stadtteil. Qualifizierung der Mitarbeiter/innen und Wiedereingliederung in den allgemeinen Arbeitsmarkt nach Ablauf der Maßnahmen.

 


1991

 

Einrichtung der ersten Beraterstelle in der ATH, die Beratungszahlen stiegen auf 9000 im Jahr.

Entwicklung der Qualifizierungsprojekte der ATH in Zusammenarbeit mit der Johann Daniel Lawaetz - Stiftung, gefördert vom Europäischen Sozialfonds (ESF). In den Jahren von 1992 bis 1999 fand eine jeweils einjährige theoretische und praktische Qualifizierung zur besseren Wiedereingliederung von je sechs langzeitarbeitslosen Fach- und Hochschulabsolvent/innen in den Arbeitsmarkt statt - in enger Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Hartmut Dommick von der Fachhochschule Hamburg. Abschluss: bewertendes Zertifikat.

 


1993  

Zehnjähriges Bestehen der ATH: Feierlichkeiten vor der um die Bachstraße 81 erweiterten Geschäftsstelle. Grußworte sprachen: Dr. Wilma Simon, Staatsrätin (Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales), Günter Elste, Fraktionsvorsitzender der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Joachim Meier, Leitender Regierungsdirektor (Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales), Dr. Olaf Koglin, Direktor des Arbeitsamtes Hamburg, Otto Semmler, DGB - Düsseldorf. Die Beratungszahlen stiegen auf 11.000 im Jahr. Zweite Stammstelle und inzwischen insgesamt 14 Mitarbeiter/innen.

 

 


1994

 

Erarbeitung einer neuen Konzeption für psychosoziale und integrationsorientierte Beratung, Kontakte zur Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, zu Innungen, Zeitarbeitsfirmen, Existenzgründungsinitiativen, mittleren und kleineren Unternehmen. Die Beratungszahlen stiegen auf 19.000 im Jahr.

 


1996

 

Erweiterung der ATH durch die Geschäftsstelle im Poßmoorweg 41a, Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter/innen auf 21.

 


1997

 

Änderung der Telefonnummer durch die Umstrukturierung der Deutschen Telekom von 111 03 in die für Hamburg kostenlose Servicenummer 0800 111 0 444 und eine zweite Telefonnummer für die übrigen Bundesländer 040/22 75 74 73. Erhöhung der Anzahl der Telefonleitungen.

Eröffnung der Geschäftsstelle Bachstraße 113b im November.

 


1998

 

Strukturänderung in der Personalführung mit der Einführung der Koordinator/innen in den verschiedenen Geschäftsstellen.
Die Beratungszahlen stiegen auf 27.000, zwei neue Beraterstellen wurden geschaffen.

15-jähriges Bestehen der ATH: Feierlichkeiten vor der Geschäftsstelle in der Bachstraße 79 - 81.

Grußworte sprachen:

Karin Roth, Senatorin für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Angelika Mertens, SPD, Mitglied des Bundestages, Dr. Olaf Koglin, Direktor des Arbeitsamtes Hamburg, Joachim Meier, Leitender Regierungsdirektor (Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales).

Eröffnung der Geschäftsstelle auf dem Dulsberg, in der Königshütter Straße 14. Ausweitung der integrationsorientierten Beratung für Migrant/innen in Türkisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Erhöhung der Anzahl der Mitarbeiter/innen auf 26.

 


1999

 

HAB - Kooperation, zwei Arbeitsplätze für das Sekretariat und den Empfang.
33.400 Beratungen im Jahr, drei weitere Beraterstellen.

Die ATH wird Mitglied der Patriotischen Gesellschaft.

 


2000

 

Senatorin Karin Roth und Amtsleiter Uwe Riez starteten die Kampagne "Platz da - gemeinsam Arbeitsplatz finden" von der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Kooperation mit der ATH durch eine Telefonaktion.

 


2001

 

Die ATH erhielt den Förderpreis der Solidarität 2001 von der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut in Bielefeld.

 


2002

 

Beratung auch in Polnisch.

Die ATH erhielt mit ihrem Vorsitzenden Klaus-Peter Blum den Sozialförderpreis des Lions Club Hamburg-Elbufer.

Mit 38.129 persönlichen und telefonischen Beratungen erzielte die ATH im Jahr 2002 den Höchststand in ihrer zwanzigjährigen Geschichte. Eine weitere Stammstelle; insgesamt mit der HAB- Kooperation (drei) jetzt 28 Mitarbeiter/innen.

 


2003

 

20jähriges Bestehen der ATH im September.

Auf einer Podiumsdiskussion mit dem Thema "Schafft Politik Arbeit?" unter der Moderation von Sabine Reinhold N3 diskutieren Dr. Eckhard Wohlers, Hamburgisches WeltWirtschafts-Archiv, Dr. Ulrich Gawellek, Bundesanstalt für Arbeit Nürnberg, vertreten durch Rolf Steil, Direktor des Arbeitsamtes Hamburg, und Uwe Riez, Behörde für Soziales und Familie.

Grußworte sprachen: Uwe Riez, Amtsleiter Behörde für Soziales und Familie, Angelika Mertens, Parlamentarische Staatssekretärin Berlin, Antje Blumenthal, MdB Berlin, Rolf Steil, Direktor des Arbeitsamtes Hamburg.


2004   

Umzug in den Humboldt Campus. Die ATH als zentrales Beratungs- und Dienstleistungszentrum für Hamburg.

Die Beratungszahlen stiegen auf 43.767; seit dem 01.09.2004 sind alle 21 Mitarbeiter/innen fest angestellt - finanziert von der Behörde für Soziales und Familie (BSF). Zusammen mit den Kooperationen von der Hamburger Arbeit - Beschäftigungsgesellschaft mbH (HAB) und Arbeit und Lernen Hamburg GmbH (alh) hat die ATH insgesamt 25 Mitarbeiter/innen.

Einweihung durch die Bürgermeisterin und Senatorin für Soziales und Familie, Birgit Schnieber-Jastram.

Anwesend waren: ca. 150 Gäste darunter z.B. die Parlamentarische Staatssekretärin Angelika Mertens, die Bundestagsabgeordneten Antje Blumenthal und Johannes Kahrs, die damaligen Fraktionsvorsitzenden der Hamburger Bürgerschaft Dr. Michael Freytag (CDU) und Walter Zuckerer (SPD), der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg, Rolf Steil, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frank Glücklich, der Bezirksamtsleiter Hamburg Nord Matthias Frommann, der Vizepräsident der Hamburger Bürgerschaft Peter Paul Müller, der Bürgerschaftsabgeordnete Uwe Grund, der Hamburger Ver.di-Vorsitzende Wolfgang Rose sowie Professor Dr. Gerd Krüger, Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Vorsitzender von ZEPRA, Klaus Bergemann, Sozialamtsleiter (2004 Standortleiter des Job-Centers Barmbek), Karin Schmalriede, Geschäftsführerin der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, Detlef Scheele, Geschäftsführer der Hamburger Arbeit, Holger Rosenburg, Geschäftsführer von Arbeit und Lernen.


2005

Die Beratungszahlen stiegen auf 46.008 an. Damit sind allerdings auch die Kapazitätsgrenzen der ATH erreicht. Das mehrsprachige und ganzheitliche Angebot wird von den Rat- und Arbeitsuchenden weiterhin positiv angenommen.

Die Anzahl der Teilnehmer/innen an den Seminaren insbesondere zum SGB II und III aber auch zum Gründer-Check und zum Bewerbungsworkshop ist stark angestiegen. Zahlreiche Politiker/innen hospitierten in 2005 in der ATH, um sich über die Auswirkungen von "Hartz IV" zu informieren und zeigten sich beeindruckt von der Vielfalt der Probleme der Betroffenen sowie der Kompetenz der Berater/innen.


2006

Am 4. Januar 2006 besuchte der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Herr Ole von Beust, die Arbeitslosen-Telefonhilfe e.V. In dem gut einstündigen Informationsgespräch hob Herr von Beust die Kompetenz und das hohe Engagement der Mitarbeiter/innen der ATH e.V. hervor und zeigte sich angetan von den professionellen Strukturen dieses sozialen Dienstleistungsunternehmens sowie der ganzheitlichen Ausrichtung der Beratungsarbeit. Herr von Beust erklärte sich spontan bereit, das Vorwort für den Jahresbericht 2005 der ATH zu schreiben. Der Bürgermeister wurde begleitet von Frau Vorkoeper und Frau Jung aus der Senatskanzlei.

Die telefonischen und persönlichen Beratungen der ATH erreichten in 2006 wieder eine überaus hohe Anzahl: 43.896. Das beweist einmal mehr, dass das ganzheitliche Angebot der ATH dem Bedarf entspricht. Das gilt ebenfalls für unser mehrsprachiges Angebot für Migrant/innen in türkisch, englisch, spanisch, portugiesisch und polnisch. Die ATH findet immer einen Weg der Verständigung.

Auch in 2006 hospitierten zahlreiche Politiker/innen in der ATH (siehe auch Rubrik Reaktionen), um sich über die aktuelle sozial- und arbeitsmarktpolitische Situation zu informieren; weiterführende Gespräche mit der Geschäftsführung sowie mit den Beratern/innen schlossen sich an.

Die Möglichkeit des Informationsaustausches nahmen u. v. a. auch Standort- und Teamleiter der verschiedenen Job-Center und der Geschäftsführer von team.arbeit.hamburg, Hamburger Arbeitsgemeinschaft SGB II, Herr Thomas Bösenberg, sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hamburg, Herr Rolf Steil, wahr.


2007

Der Gründer der Arbeitslosen-Telefonhilfe e.V., Herr Klaus-Peter Blum, ist am 10. Februar 2007 überraschend verstorben. Seit 1983 hat Herr Blum als Mitglied des Vorstandes und dessen langjähriger Vorsitzender die Erfolgsgeschichte unseres Vereins maßgebend mitgeschrieben. Klaus-Peter Blum wurde nur 58 Jahre alt.

Blum

Start der Aktion Werbung für Arbeit. Die Werbeagentur NGGK und Ströer, Deutsche Städte Medien, starteten von Hamburg aus eine bundesweite Kampagne. Auf Infoscreens wurden mit Motiven von Langzeiterwerbslosen und ihren Berufswünschen für einen Arbeitsplatz geworben. In den Metropolen Hamburg, Berlin, Frankfurt, Köln und München wurde den Erwerbslosen eine ungewöhnliche Plattform zur Jobsuche eröffnet. Die Arbeitsuchenden wurden von der ATH an die Werbeagentur weitergeleitet.

Wieder zahlreiche Besuche von Politikern unterschiedlicher Parteien

In Kooperation mit dem Berufsförderungswerk (BFW) bot die ATH dort vor Ort Beratung an.
Ausweitung der Arbeit in Richtung Jugendliche. Die ATH referierte in Schulen für Jugendliche und Lehrer zu den Themen BAföG, Ausbildungsplatzsuche und wie die ATH dabei hinsichtlich der Integration unterstützen kann. Die ATH ist ergänzend dazu mit Informationsständen in den Schulen vertreten.

Die Beratungszahlen blieben auch in 2007 überdurchschnittlich hoch: 42186 persönliche und telefonische ganzheitliche Beratungen.
Der GF wird 65 Jahre und entschließt sich, der Bitte des Vorstandes nachzukommen und die Geschäftsführung auch im Jahr 2008 weiterzuführen.

 


2008

 

Im September feiert die ATH ihr 25jähriges Bestehen.

plakat_400

 


2009

 

Am 7. März 2009 verlor die Arbeitslosen - Telefonhilfe ein wichtiges Mitglied aus ihrer Reihe.

Elke

 

Elke Herbold, stellvertretende Geschäftsführerin, verstarb plötzlich und unerwartet. Sie prägte im wesentlichen die Öffentlichkeitsarbeit der ATH und war auch langjährig als Beraterin tätig. Sie war von 1984 - 2009 bei ATH angestellt.

 


2010

 

Mit Wirkung vom 1. Januar 2010 ist der bisherige Geschäftsführer der Arbeitslosen-Telefonhilfe e.V., Rolf Döring, in den Ruhestand getreten. 

 

doering

 

Rolf Döring übernahm am 01. August 1988 die Geschäftsführung der Arbeitslosen Telefonhilfe. Er hat die ATH seit dem zu einem bundesweit einmaligen Kompetenzzentrum für die Beratung von Arbeitslosen bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohten Menschen ausgebaut. Zu Beginn der Tätigkeit von Herrn Döring wurde ca. 4.000 Beratungen pro Jahr durchgeführt.

Heute beraten 18 professionelle Sozialberater über 40.000 Menschen im Jahr. Das moderne integrative Beratungszentrum auf dem Humboldt-Campus besteht seit 2004 und vereinigte die bis dahin 4 vorhandenen Geschäftsstellen der Arbeitslosen-Telefonhilfe. Die Arbeitslosen-Telefonhilfe ist die einzige Einrichtung die ganzheitlich berät. Da Arbeitslosigkeit häufig von weiteren Faktoren begleitet wird, wie z.B. Schulden oder psychosozialen Problemstellung, sind die Berater der ATH auch häufig „Lotse“ im umfänglichen staatlichen Hilfe-System.

Spätestens seit der Einführung der „Hartz IV–Gesetze“ ist die Arbeitslosen-Telefonhilfe ein unverzichtbarer Bestandteil der Beratung von Arbeitslosen.

Nachfolger ist seit dem 01.Januar 2010 Kai Voet van Vormizeele. Ihm zur Seite steht die neue stellvertretende Geschäftsführerin Viola Blankenburg.

 

 

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